Positives Feedback für einen erfolgreichen Messeauftritt auf der EuroShop 2017

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Der Filderstädter Messebausystem-Spezialist OCTANORM zeigt sich sehr zufrieden mit dem eigenen Auftritt auf der diesjährigen EuroShop. Auf insgesamt 470 Quadratmeter verteilt auf drei Flächen wurden den Besuchern vom 5. bis zum 9. März 2017 zahlreiche Produktneuheiten und -erweiterungen und frische Ideen für den Messebau- und Retailbereich präsentiert. Darunter ein neues Universalsystem mit dem man freistehende Wände bis 6 Meter Höhe realisieren kann – Standsicherheitsnachweis inklusive. „Die Botschaft der neuen OCTANORM ist ganz klar bei unseren Kunden angekommen“, sagt Thomas Gräter, Geschäftsführer der OCTANORM-Vertriebs-GmbH. „Eines der Hauptziele unseres Messeauftritts war es, uns von einer ganz neuen Seite zu zeigen. Kundennah, Modern und zeitgemäß. Das haben wir erreicht, durch ein neues mutiges Standdesign, das durch seine geradlinige Architektur und einem hochwertigem Materialmix begeistert hat. Flankiert mit einem neuen Erscheinungsbild, das neben neuen Geschäftsdrucksachen auch ein neues Broschürenkonzept, eine neue Website und ein überarbeitetes Logo umfasst. Ziel aller Maßnahmen war es, ein Erscheinungsbild vom Firmensignet bis zum Messestand zu schaffen, bei dem alles genauso perfekt ineinandergreift wie bei den Systemen aus dem Hause OCTANORM“, erläutert Gräter. Auch mit dem Besucherstrom und der neuen Halle 5 sei man nach den fünf Messetagen insgesamt zufrieden. „Das Feedback unserer Kunden, Partner und sogar Wettbewerber war überwältigend“ meint Andreas Dober, Abteilungsleiter für Technik, Design und Entwicklung und erklärt, dass die EuroShop neben dem gewaltigen Aufwand für Planung und Organisation auch hinsichtlich des Firmenimages eine ganz spezielle Herausforderung gewesen ist: „OCTANORM ist einer der ganz Großen im Messebau. Uns gibt es seit fast 50 Jahren. Viele der Systeme, die seit der Firmengründung entwickelt wurden, sind immer noch erhältlich und viele der Profile, die vor Jahrzehnten produziert und verkauft wurden, sind bei unseren Kunden immer noch im Einsatz“, sagt Dober. Hier zeige sich die sehr hohe Qualität und Nachhaltigkeit der OCTANORM Produkte, die Medaille habe aber auch eine Kehrseite: Denn nicht wenige, vor allem Endkunden, verbinden deshalb mit OCTANORM lediglich einfache Reihenstände mit dem Achteckprofil und Pressspanplatten, die nach wie vor oft auf kleinen Messen zu finden sind. „Dieses Image wollten wir unbedingt entkräften und zeigen, wie modern und ästhetisch mit OCTANORM gebaut werden kann, wenn man seiner Kreativität freien Lauf lässt. Dank zuverlässiger Partner wie der Firma Messebau KECK und der Ippolito Fleitz Group, verantwortlich für den Aufbau und das Standkonzept, konnten wir das auf beeindruckende Weise zeigen ohne das System in den Vordergrund zu stellen. Dieses Standkonzept hat auch bei uns anfangs für viel Wirbel gesorgt und wir haben intern einiges an Überzeugungsarbeit geleistet. Am Ende waren aber alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistert. Es hat sich gelohnt. Der größte Lohn ist für uns das tolle Lob unserer Kunden“ so Dober weiter. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das neue OCTAuniversal, das sich die quadratische Grundform von Maxima 80 zu eigen gemacht hat, aber auf eine komplett neue Verbindungstechnik setzt. Neben dem Spannschloss werden Zargen und Stützen zusätzlich über jeweils vier Bolzen gesichert. „Die so statisch nachweisbare und in unserem Fall bereits durch einen staatlich anerkannten Prüfstatiker nachgewiesene Verbindung ist sicher, zukunftsfähig und erlaubt uns Produkte zu entwickeln, die bereits ab Werk mit einem Standsicherheitsnachweis ausgestattet sind. Das haben wir mit der freistehenden Wand von OCTAuniversal bereits gemacht. Der direkte Vorteil für den Messebauer: er spart sich jeweils die Einzelprüfung durch den Statiker, die bei vielen Messen ab vier Metern Höhe obligatorisch ist, und somit bis zu 1500 € pro Projekt“ so Dober weiter. Auch das neue OCTAlumina plus, die Erweiterung der Leuchtrahmen-Familie OCTAlumina, mit dem in Zukunft Räume mit mehreren Stofflagen gebaut werden können, fand bei Besuchern großen Anklang. „Mit dem neuen Profil können effizient ausgeklügelte Leuchtraumkonzepte mit einer Höhe von bis zu 5 Metern realisiert werden. Diese benötigen kein eigenes Tragwerk mehr und die Grafik, die quasi nahtlos um die Ecke geht, garantiert eine hohe Ästhetik“, erklärt Gräter und fügt hinzu: „Sehr gut angekommen ist auch die flächenbündige selbstleuchtende Tür, die mit innovativer RFID-Technik gesichert ist.“ Ebenfalls neu im Programm: OCTAmesh, ein spezieller Leuchtrahmen mit einem neuen Gewebe, deren Fasern einzigartige und dreidimensionale Lichtbögen hervorbringt. An zwei Demo-Kits wurde den Besuchern die Funktionsweise und Möglichkeiten des neuen Stoffs erklärt. „Mit OCTAmesh haben wir jetzt eine sehr interessante Innovation im Portfolio, die unsere OCTAlumina Leuchtrahmen sinnvoll ergänzt. Die Möglichkeiten für individuelle Effekte sind schier grenzenlos. Das Produkt ist ideal für die Bereiche wie den Messebau und Retail, bei denen traditionell mit allen Mitteln um die Aufmerksamkeit der Besucher und Kunden gerungen wird“, beschreibt Gräter das Produkt. Neben der Faserrichtung des Gewebes entscheide hier vor allem die Art und Form der Lichtquelle, wie der Effekt mit den Lichtbögen aussieht. Auch bei den Böden gibt es Neuheiten. Die zwei neuen Bodensysteme OCTAelevate floor und OCTAeco floor überzeugen durch hohe Flexibilität, gute bis sehr gute Belastungsfähigkeit, sowie mit der Einsatzmöglichkeit im Innen- wie im Außenbereich. Das Trägersystem OCTArig kann mit einem neuen Knoten auch aufgeständert verwendet werden. Das Wandsystem OCTAwall 40 Stoff und Paneel wurde ebenfalls überarbeitet und bietet auf beiden Seiten der Rahmenelemente die Möglichkeit, sowohl Stoffe als auch Paneele zu montieren. Abgerundet werden die Produktneuerungen durch die 2018er Version von OCTAdesign, das VR-ready sein wird. In Zukunft können Messebauer somit bereits in der Planungsphase Standdesigns mittels einer VR-Brille erleben und ihren Kunden präsentieren. Alle Produktneuheiten können auf der neuen Website der Filderstädter in digitaler Form erlebt werden.

www.octanorm.com

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